An heißen Sommertagen kann sich ein begrünter Garten deutlich kühler anfühlen als ein Garten mit vielen Pflastersteinen. Pflanzen und Bäume sorgen auf natürliche Weise für Abkühlung, indem sie Schatten spenden und über ihre Blätter Wasser verdunsten. Das macht nicht nur den Garten angenehmer, sondern trägt auch dazu bei, dass sich Ihr Haus langsamer aufheizt.

Wie funktioniert das?

Pflanzen nehmen Wasser aus dem Boden auf und geben es nach und nach an die Luft ab. Dieser natürliche Prozess kühlt die Umgebung. Gleichzeitig schützen Blätter den Boden, Terrassen und Hauswände vor direkter Sonneneinstrahlung, sodass weniger Wärme gespeichert wird.

Ein kühlerer Garten, ein kühleres Haus

Bleibt die Luft rund um Ihr Haus kühler und werden Fassaden oder Fenster durch Bäume oder Kletterpflanzen beschattet, erwärmt sich Ihr Zuhause langsamer. So genießen Sie mehr Komfort – sowohl im Garten als auch im Haus.

Weniger Pflaster, mehr Grün

Pflastersteine speichern viel Wärme und geben sie am Abend wieder ab. Beete mit Stauden, Ziergräsern und Bodendeckern bleiben kühler und helfen dabei, die Temperatur im Garten zu senken.

Die Bewässerung nicht vergessen

Bei heißem Wetter sollten Pflanzen lieber ein- bis zweimal pro Woche gründlich gegossen werden, anstatt jeden Tag nur wenig Wasser zu erhalten. Gießen Sie möglichst früh morgens oder am Abend, damit weniger Wasser verdunstet und die Pflanzen es optimal aufnehmen können.

Ein kühlerer Garten beginnt mit mehr Grün

Mehr Pflanzen bedeuten weniger Hitze, mehr Artenvielfalt und mehr Komfort. Mit Bäumen, Stauden, Ziergräsern und Kletterpflanzen machen Sie Ihren Garten widerstandsfähiger gegen heiße Sommer und helfen gleichzeitig dabei, Ihr Zuhause angenehm kühl zu halten.